+++ Wir informieren +++

 Mund-/Nasenmasken für alle Bad Homburgerinnen und Bad Homburger

Der Krisenstab der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe hat beschlossen, alle Bad Homburgerinnen und Bad Homburger mit antimikrobiellen Mund- und Nasenmasken zu versorgen. Der Magistrat erhält am kommenden Montag eine Tischvorlage, die an alle Mitglieder verschickt wird.
„Wir haben uns bei unserer Entscheidung an der Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) orientiert, das mittlerweile offiziell zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes rät“, erklärt Oberbürgermeister Alexander Hetjes. Laut RKI kann eine einfache Maske das Risiko verringern, „eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken“. Zudem haben Masken auch den psychologischen Effekt, das Bewusstsein für „physical distancing“ und gesundheitsbewusstes Verhalten zu unterstützen. Zwischenzeitlich empfehlen auch weitere namhafte Virologen und die Bundesärztekammer das Tragen von Mund-/Nasenmasken, um die Pandemie einzudämmen. Masken schützen nicht nur andere vor der „Tröpfchenverteilung“, sondern man schützt auch sich selbst vor Schmierinfektionen durch ständiges Anfassen von Mund und Nase.
(Bild: Oberbürgermeister Alexander Hetjes und Branddirektor Daniel Guischard | © Jochen Reichwein/Stadt Bad Homburg)

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Im Notfall wählen Sie die 112!

Weitere Informationen zum Virus unter:

Infos zum Virus auf der Homepage der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe

Lageübersicht der Kreisverwaltung Hochtaunuskreis

Internetseite des Robert Koch Instituts

Aktuelle Informationen der hessischen Landesregierung

 

Für die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ist es selbstverständlich, dass bei Bränden oder Unfällen die Feuerwehr kommt und bei Hochwasser oder Zugunglücken der Katastrophenschutz Hilfe leistet. Die Helferinnen und Helfer, die bei Notruf 112 ausrücken, sind in der Mehrzahl der Fälle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und ehrenamtlich im Einsatz. In Hessen engagieren sich neben den Feuerwehrfrauen und -männern fast 23.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in mehr als 680 Einheiten im Katastrophenschutz. Sie alle haben ein Ziel: Menschen in Not schnell und kompetent Hilfe zu leisten. Weil die Organisationen des Brand- und Katastrophenschutzes Nachwuchs benötigen und der Einsatz der Freiwilligen für die Gemeinschaft unerlässlich ist, hat die Förderung des Ehrenamtes im Brand- und Katastrophenschutz einen hohen Stellenwert für die Hessische Landesregierung und das fachlich zuständige Hessische Ministerium des Innern und für Sport.

Ein besonderes Anliegen der Ehrenamtsförderung besteht in der Verbesserung der Vereinbarkeit des Ehrenamts mit Berufstätigkeit und Familie. Um die Voraussetzungen hierfür zu schaffen und somit die Attraktivität einer ehrenamtlichen Mitgliedschaft in Feuerwehr oder Hilfsorganisationen zu erhöhen, setzt das Ministerium des Innern und für Sport zum einen auf die stetige Optimierung des Versicherungsschutzes und der Versorgung von Einsatzkräften und zum anderen auf die wachsende Kooperationsbereitschaft und Unterstützung des Ehrenamts durch die Unternehmen und institutionellen Arbeitgeber am Standort Hessen.

1+1=2 – Eine starke Verbindung

Um das Bewusstsein von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern um die Unentbehrlichkeit des Ehrenamts und den wirtschaftlichen Mehrwert der Beschäftigung von freiwilligen Helferinnen und Helfer zu erhöhen, hat die Abteilung Brand- und Katastrophenschutz, Verteidigungswesen, Krisenmanagement des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport in Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehrverband Hessen sowie der Arbeitsgemeinschaft Katastrophenschutz der Hilfsorganisationen in Hessen im Jahr 2019 die Imagekampagne „1+1=2 – Eine starke Verbindung“ ins Leben gerufen.

Im Zentrum der Kampagne steht die intensive Gemeinschaft der Organisationen des Brand- und Katastrophenschutzes, sowohl zwischenmenschlich als auch im Netzwerk. Der Claim „Eine starke Verbindung“ spiegelt gleichzeitig den Rückhalt von Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen. Ihr Verständnis und ihre Unterstützung ermöglichen es den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, im Notfall ihren Arbeitsplatz zu verlassen und mit klarem Kopf am Einsatzort volle Leistung zu bringen. Die von der erfolgreichen Jugendfeuerwehrkampagne geerbte Spielart der Notrufnummer „1+1=2“ symbolisiert die zentralen Themen Vereinbarkeit und Kooperation als notwendige Voraussetzungen für die Ehrenamtsarbeit.

(https://www.einestarkeverbindung.org/kampagne/hintergrund/)

 

Mehr Informationen zur neuen Kampange gibt es unter www.einestarkeverbindung.org

 Zum Flyer mit weiteren Informationen bitte auf das Bild klicken.